
Die Magie

Feuermagie

Beschreibung
Feuermagie ist die Magie der Hitze, Flamme und Zerstörung. Feuermagier greifen in die Fäden des Gefüges ein, die Wärme und Energie miteinander verbinden, und zwingen diese für kurze Zeit in eine neue Form. Eine Flamme oder ander Hitzequelle muss dabei nicht zwingend vorhanden sein.
Ein geübter Feuermagier kann Hitze aus dem Gefüge ziehen und daraus eine Flamme entstehen lassen. Befindet sich jedoch bereits Feuer in seiner Nähe, kann er dieses wesentlich leichter beeinflussen und seine Macht erheblich verstärken.
Feuer ist schnell, unmittelbar und schwer zu bändigen. Es breitet sich aus, verändert seine Umgebung und hinterlässt selbst dann Spuren, wenn der Zauber längst beendet wurde.
Besonderheiten
Feuermagier gelten als leidenschaftliche und willensstarke Wesen. Ihre Magie reagiert besonders empfindlich auf Emotionen. Zorn, Angst, Leidenschaft oder Euphorie können die Macht eines Feuermagiers verstärken, machen sie aber gleichzeitig schwerer kontrollierbar.
Viele Feuermagier müssen deshalb lernen, ihre Gefühle nicht zu unterdrücken, sondern sie zu beherrschen.
Je stärker ein Feuermagier emotional aufgewühlt ist, desto größer ist die Gefahr, dass seine Magie über das beabsichtigte Maß hinausschießt.
Durch die hohe zerstörerische Kraft eignet sie sich jedoch hervorragend für offensive Zauber. Ihre Stärke liegt in der unmittelbaren Wirkung, ihre Schwäche in der Kontrolle.
Fehlschläge und Überlastung
Feuermagie besitzt einen besonders gefährlichen Preis.
Bei einem misslungenen Zauber kann die entzogene Energie nicht vollständig nach außen geleitet werden und kehrt in den Körper des Magiers zurück. Seine Körpertemperatur steigt rapide an.
Zunächst treten Fieber, Schwindel und brennende Schmerzen auf. Bei schwereren Fehlschlägen beginnt die Haut zu glühen, Blutgefäße platzen und der Magier verliert zunehmend die Kontrolle.
Im schlimmsten Fall beginnt die Hitze den Körper von innen heraus zu verbrennen, bis schließlich selbst das Blut zu kochen scheint.
Ein Feuermagier, der seine Grenzen überschreitet, riskiert daher nicht nur Erschöpfung, sondern den eigenen Tod.