
Die Magie

erdmagie

Beschreibung
Erdmagie ist die Magie der Beständigkeit, Stärke und des Lebens. Sie greift in die Fäden ein, welche die physische Welt zusammenhalten.
Ein Erdmagier kann Stein, Erde und mineralische Strukturen beeinflussen. Er kann den Boden verändern, Gestein bewegen oder natürliche Strukturen verstärken.
Ebenso wie Wasser besitzt Erdmagie eine starke Verbindung zur Heilung. Während Wasser vor allem den Fluss und die Regeneration des Lebens unterstützt, steht Erde für Stabilität und Wiederaufbau.
Ein erfahrener Erdmagier kann Knochen stärken, Wunden stabilisieren oder beschädigtes Gewebe beim Heilungsprozess unterstützen.
Besonderheiten
Erdmagier gelten als ruhig, ausdauernd und standhaft. Sie lassen sich nur schwer aus der Ruhe bringen und besitzen häufig einen starken Beschützerinstinkt.
Ihre Magie folgt nicht der Geschwindigkeit des Feuers oder des Windes. Sie ist langsamer, dafür zuverlässig und dauerhaft.
Ein Erdmagier kann einen Zauber häufig länger aufrechterhalten als andere Magier, muss dafür aber mehr Zeit investieren, um seine Macht aufzubauen.
Viele Erdmagier betrachten das Magische Gefüge nicht als etwas, das beherrscht werden muss, sondern als etwas, dessen natürliche Ordnung respektiert werden sollte.
Fehlschläge und Überlastung
Erdmagie kann sich bei einem Fehlschlag direkt auf den Körper übertragen.
Der Magier kann plötzlich das Gefühl bekommen, schwer wie Stein zu werden. Bewegungen werden langsamer, Muskeln verhärten und Gelenke versteifen.
Bei schweren Fehlschlägen kann die Versteinerung Teile des Körpers erfassen. Haut und Gewebe werden hart und spröde, bis der Magier kaum noch bewegungsfähig ist.
Bei einer massiven Überlastung besteht die Gefahr, dass der Körper die Verbindung zur Erde nicht mehr lösen kann.
Der Magier wird dabei gewissermaßen selbst zu einem Teil dessen, was er kontrollieren wollte.