
Die Völker Ardalayns


Elfen
„Wir sind die Hüter der Zeit, die Tänzer im Mondschein und die Stimmen der Sterne – unsterblich und doch gebunden an die Rhythmen der Welt.“ Aerandir Sylwen, Elfenweise von Lotharien
Elfen sind ein Volk von übernatürlicher Eleganz, tief verwurzelt in den Mysterien der Natur und der Magie. Sie leben länger als fast alle anderen Rassen und erleben Jahrhunderte, wo andere nur Jahrzehnte kennen. Diese Langlebigkeit hat ihnen einen Ruf als nachdenkliche, manchmal distanzierte Beobachter eingebracht. Doch hinter ihrer gelassenen Fassade liegt eine unerschütterliche Leidenschaft für das Leben und die Schönheit der Welt.
Elfen sind ein Volk von übernatürlicher Eleganz, tief verwurzelt in den Mysterien der Natur und der Magie. Sie leben länger als fast alle anderen Rassen und erleben Jahrhunderte, wo andere nur Jahrzehnte kennen. Diese Langlebigkeit hat ihnen einen Ruf als nachdenkliche, manchmal distanzierte Beobachter eingebracht. Doch hinter ihrer gelassenen Fassade liegt eine unerschütterliche Leidenschaft für das Leben und die Schönheit der Welt.
Elfen betrachten Sterbliche oft mit einer Mischung aus Faszination und Sorge. Die Flüchtigkeit menschlichen Lebens kann sie dazu bringen, Menschen als impulsiv oder naiv zu sehen, aber auch als inspirierend und voller Tatendrang. Sie stehen Zwergen oft skeptisch gegenüber, bewundern jedoch ihre Handwerkskunst. Halbelfen werden mit Mitgefühl, aber auch einer Spur Melancholie betrachtet, da sie in keiner Welt ganz zuhause sind.

Aussehen

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Größe: Elfen haben einen hohen Wuchs und sind meist zwischen 1,70 und 2 Meter groß
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Glowing Eyes: max. 0.1
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Körperbau: Ihre Statur variiert von schlank und zierlich bis muskulös und kräftig.
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Alterspanne bis zu : 1000 Jahre (18 - 100 = Jung / 101 - 500 Erwachsen / 501+ alt)
Besonderheiten
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Haben allesamt spitzzulaufende Ohren

Stärken
Schwächen
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altern langsamer
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magisch affin
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äußerst geschickt
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Verfügen über ein umfassendes Wissen
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Wirken Arrogant und Stolz
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Bedächtig in ihren Handlungen, was wie Unentschlossenheit wirken könnte
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Können in einen Werwolf oder Vampir verwandelt werden (Heilung innerhalb von drei RL-Tagen möglich)
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Können nach Vampirblut süchtig werden
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Können den Fluch der Nareth erhalten
Unterarten der Elfen
Aelthari (Hochelf)
Überwiegende Erscheinung:
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Überwiegende Haarfarbe: Meist helle Töne wie Weißblond, Silber, Platin oder helles Braun. Dunkle Haare sind eher selten.
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Überwiegende Augenfarbe: Helle Farben, häufig Blau, Grün oder Grau, nicht selten mit sanften silbernen oder goldenen Nuancen.
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Überwiegende Hautfarbe: Hell bis leicht gebräunt.
Die Aelthari gelten der Legende nach als das älteste der elfischen Völker. Sie sind eng mit der Magie verbunden und legen großen Wert auf Wissen, Bildung und alte Traditionen. Unter den Elfen gelten sie als besonders gelehrt – und ebenso als besonders arrogant. Sie sind vermutlich das am weitesten verbreitete Elfenvolk und finden sich sowohl in großen Städten als auch in abgelegenen Dörfern. Wo immer sie sich niederlassen, hinterlassen sie ihren eigenen kulturellen Einfluss. Dabei bewahren sie stets einen gewissen Stolz auf ihre Herkunft und ihre lange Geschichte.
Sythrain (Waldelfe)
Überwiegende Erscheinung:
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Überwiegende Haarfarbe: Warme, natürliche Töne von dunklem Blond über Kastanienbraun bis hin zu Mahagoni.
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Überwiegende Augenfarbe: Satt und erdig, vor allem Grün, Braun und warme Bernsteintöne, häufig mit goldenen Sprenkeln.
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Überwiegende Hautfarbe: Gebräunt bis kupfern.
Den Sythrain wird nachgesagt, aus den Baumwipfeln selbst hervorgegangen zu sein, wobei jedem klar sein sollte, dass das völliger Unsinn ist. Sie leben überwiegend in Wäldern und pflegen eine enge Verbindung zur Natur. Jagd, Spurenlesen und der Umgang mit Waffen gehören für viele von ihnen zum alltäglichen Leben. Sie gelten als freier und ursprünglicher als andere Elfen und fühlen sich in der Wildnis weit wohler als in den engen Mauern großer Städte. Ihr Wissen ist weniger in Büchern zu finden, sondern in der Natur selbst – in Pflanzen, Tieren und den alten Geschichten des Waldes.
Vaelori (Dunkelelf)
Überwiegende Erscheinung:
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Überwiegende Haarfarbe: Dunkle, satte Farbtöne wie Schwarz und tiefes Braun, gelegentlich auch schneeweiß oder silbern.
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Überwiegende Augenfarbe: Besonders häufig Violett, daneben Silber, Grau und dunklere Farbtöne.
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Überwiegende Hautfarbe: Zumeist dunkler, aschig oder ungewöhnlich blass.
So man den alten Märchenerzählern Glauben schenken mag, wurden die Vaelori in der Dunkelheit geboren, an Orten, die kaum je das Licht der Sonne erreicht. Entsprechend ranken sich um sie zahlreiche Geschichten und Legenden. Sie gelten als geheimnisvoll, verschlagen und hinterlistig.
Man sagt, ein Vaelori würde niemals alles aussprechen, was er denkt, und hinter jedem Lächeln könne sich eine zweite Absicht verbergen. Doch nicht jeder Vaelori wird diesem Ruf gerecht. Wer sich die Mühe macht, sie wirklich kennenzulernen, könnte feststellen, dass ihre Zurückhaltung nicht zwangsläufig Misstrauen oder Bosheit bedeutet.
Vielmehr sind sie ein Volk, das gelernt hat, Geheimnisse zu bewahren und Vertrauen nur jenen zu schenken, die es sich verdient haben.